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Aktuell
Kulturfonds Kulturelle Bildung 2026
Anträge für kreative und innovative Projekte aus dem Bereich Kulturelle Bildung können bis zum 1. März 2026 bei der Regierung von Oberfranken eingereicht werden.
Der Freistaat Bayern stärkt die kulturelle Bildung und setzt ein klares Zeichen für kulturelle Vielfalt. Mit dem Kulturfonds Bayern werden Projekte unterstützt, die den kulturellen Auftrag der Bayerischen Verfassung mit Leben füllen.
Die Regierung von Oberfranken fördert partizipative Projekte mit künstlerisch-kulturellem Schwerpunkt für Kinder, Jugendliche und erwachsene Laien, die in Oberfranken durchgeführt werden und noch nicht begonnen haben. Förderfähig sind unter anderem Projekte aus den Bereichen Kunst, Musik, Literatur, Theater, Gaming, Film, Architektur, Design und Mediengestaltung. Antragsteller müssen ihren Sitz in Bayern haben.
Gesucht werden neuartige Projekte mit überregionaler oder zumindest überörtlicher Bedeutung. Die Teilnehmenden sollen aktiv ihre Ideen und Kompetenzen einbringen, um ihr Umfeld und ihre Gemeinschaft mitzugestalten. Projekte mit schulischer Beteiligung müssen außerhalb des Unterrichts stattfinden und mindestens drei Schulen einbinden. P- und W-Seminare der gymnasialen Oberstufe können aus dem Kulturfonds nicht gefördert werden.
Anträge für Projekte im Schuljahr 2026/2027 können bis 1. März 2026 bei der Regierung von Oberfranken, Sachgebiet 12 – Kommunale Angelegenheiten, Ludwigstraße 20, 95444 Bayreuth, oder per E-Mail an Kulturfonds@reg-ofr.bayern.de eingereicht werden.
Sanierung und Neukonzeption des E.T.A.-Hoffmann-Hauses in Bamberg
Für die Sanierung und Neukonzeptionierung des E.T.A.-Hoffmann-Hauses in Bamberg ist am 2. Februar 2026 offiziell der Förderbescheid des Bundes in Höhe von 2,55 Millionen Euro übergeben worden.
Das schmale Haus am Schillerplatz 26 in Bamberg ist ein authentischer Erinnerungsort: E.T.A. Hoffmann und seine Frau Thekla Michalina, genannt Mischa, lebten hier während der Bamberger Jahre von 1809 bis 1813. Seit Jahrzehnten wurde das Gebäude museal genutzt – betreut von der E.T.A.-Hoffmann-Gesellschaft und zuletzt von der Stadt Bamberg. 2017 erwarb die Stiftung Weltkulturerbe Bamberg die stark sanierungsbedürftige Immobilie. Im Herbst 2022 beschlossen Kuratorium und Vorstand der Stiftung die umfassende Sanierung sowie eine konzeptionelle Neuausrichtung des Museums.
Insgesamt belaufen sich die Investitionen für Sanierung und museale Ausstattung auf 4,3 Millionen Euro. Für den Bund übergab die Parlamentarische Staatssekretärin Sabine Poschmann einen Förderscheck in Höhe von 2,55 Millionen Euro. Die Oberfrankenstiftung fördert das Projekt mit 645.000 Euro, die Bayerische Landesstiftung unterstützt mit 120.000 Euro. Auch die Stadt Bamberg beteiligt sich mit 430.000 Euro an den Kosten, so dass ein Eigenanteil von 555.000 Euro für die Stiftung Weltkulturerbe Bamberg bleibt, die Eigentümerin des Gebäudes ist. Für die museale Ausstattung sind davon 900.000 Euro vorgesehen. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich Mitte/Ende April 2026 und werden etwa 18 Monate dauern.
Nach der Wiedereröffnung wird das E.T.A. Hoffmann-Haus als einziges Museum für diesen einflussreichen Erzähler, Komponisten und Mehrfachkünstler neu aufgestellt. Geplant sind barrierefrei zugängliche, ganzjährig geöffnete Flächen für eine neue Dauerausstellung sowie Wechselausstellungen zu Hoffmanns Werk und zur Welt der Romantik. Auch ein umfassendes Angebot zur kulturellen Bildung ist vorgesehen.
von links: Sabine Poschmann, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Oberbürgermeister Andreas Starke, MdB Andreas Schwarz, MdL Melanie Huml, Museumsdirektor Dr. Fabian Ludovico, MdB Thomas Silberhorn Foto: Sonja Seufferth, Stadt Bamberg
Schild am E.T.A.-Hoffmann-Haus in Bamberg Foto: Stefan Seewald, Oberfrankenstiftung
Fotomontage mit Plakat und Frontansicht des E.T.A.-Hoffmann-Hauses Fotos: Stefan Seewald, Oberfrankenstiftung
150 Jahre Richard-Wagner-Festspiele
Unter dem Leitmotiv Bayreuth wird zum Gesamtkunstwerk feiert die Stadt Bayreuth das 150-jährige Bestehen der Richard-Wagner-Festspiele.
Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der ersten Festspiele im Jahr 1876 veranstaltet die Stadt Bayreuth im Jahr 2026 ein stadtweites Festival. Begleitend zu den Jubiläums-Festspielen 2026 auf dem Grünen Hügel werden Bühnen im gesamten Stadtgebiet und Landkreis bespielt.
Im Rahmen einer Pressekonferenz am 30. Januar 2026 wurden erste Einblicke für das offizielle Jubiläumsprogramm gegeben. Bayreuth wird 2026 zum Gesamtkunstwerk – nicht nur während der Festspielzeit, sondern das ganze Jahr über. Die Stadt zeigt in verschiedenen Disziplinen wie Musik, Kunst, Theater, Illumination oder Street-Art, dass ihr kulturelles Erbe kreativ weitergedacht wird, so Oberbürgermeister Thomas Ebersberger.
Mit dem Jubiläumsprogramm verbindet die Stadt Bayreuth Tradition und Zukunft und öffnet die Festspielidee bewusst für neue Formate, Orte und Zielgruppen. Die Stadt unterstützt 2026 über 150 Veranstaltungen und organisiert drei große Events selbst: ein Straßenfestival (23. Mai), eine Festmeile (25./26. Juli) und eine Lange Nacht der Kultur (25./26. September).
Finanziell unterstützt wird das Jubiläumsjahr von der Oberfrankenstiftung mit insgesamt ca. 1,5 Millionen Euro. Davon geht rund eine Million Euro direkt an die Stadt Bayreuth, 400.000 Euro fließen an die Festspiele. Der Freistaat Bayern steuert 300.000 Euro bei.
Regierungspräsident Florian Luderschmid, Vorsitzender des Stiftungsrats der Oberfrankenstiftung, betonte bei der Pressekonferenz, dass nicht nur das Festspielhaus im Fokus stehe. Wichtig sei vor allem die ganze Stadt. 150 Jahre Festspiele auf dem Hügel in Bayreuth ist ein Anlass, wo man Bayreuth leuchten lassen muss. Wenn man Wagner im Original hören will, dann geht es eigentlich nur in Bayreuth!
Begleitend zum Jubiläum ging die Website www.festival150.com online. Hier findet man alle wichtigen Informationen zu den einzelnen Programmpunkten des Festivals.
Neues Bürger- und Familienzentrum in Naila
Am 4. Dezember 2025 konnte das ehemalige WEKA-Kaufhaus in Naila nach jahrelangem Umbau als Forum Naila feierlich eröffnet werden.
Das ehemalige WEKA-Kaufhaus war jahrelang der größte Leerstand in der Stadt Naila. Nun wurde das Gebäude unter dem neuen Namen Forum Naila eingeweiht. Es beinhaltet das neue Bürger- und Familienzentrum, den Fluchtballon der Familien Strelzyk und Wetzel aus dem Jahr 1979, ein Museum, eine Bibliothek, das Archiv, das interkommunale Standesamt, einen Multifunktionsraum, einen kleinen und einen großen Bürgersaal sowie eine Instrumentensammlung.
An das alte WEKA-Gebäude erinnert nur noch die Fassade. Die Fußböden und Wände wurden modernisiert, die Innenausstattung der jeweilgen Nutzung angepasst. Auf einer Nutzfläche von ca. 2.800 Quadratmetern soll das Gebäude im Herzen der Stadt Naila zu einem Treffpunkt für Jung und Alt werden, so Erster Bürgermeister Frank Stumpf.
Die Baukosten summierten sich am Ende auf ca. 9,5 Millionen Euro, wobei der Eigenanteil der Stadt Naila etwa eine Million Euro betrug. Die Oberfrankenstiftung hat das neue Bürger- und Familienzentrum bisher mit ca. 640.000 Euro gefördert.
Bürger- und Familienzentrum 'Forum Naila' Foto: Stefan Seewald, Oberfrankenstiftung
Fluchtballon der Familien Strelzyk und Wetzel Foto: Stefan Seewald, Oberfrankenstiftung
Erster Bürgermeister Frank Stumpf, Naila Foto: Stefan Seewald, Oberfrankenstiftung
Bildungs- und Begegnungszentrum Stadtsteinach
Das neue Bildungs- und Begegnungszentrum des Bayerischen Roten Kreuzes wurde am 7. November in Stadtsteinach feierlich eingeweiht.
Regierungspräsident Florian Luderschmid, Vorsitzender des Stiftungsrats der Oberfrankenstiftung, sprach bei der Einweihungsfeier für das neue Bildungs- und Begegnungszentrum in Stadtsteinach von einer neuen Ära der Bildung und Zusammenarbeit in einem herausragenden Einzelprojekt. Neben der Aus- und Weiterbildung in der Pflege werden die neuen Räume auch durch die Berufsfachschule für Altenpflege genutzt. Zudem wird die Kooperation des BRK mit Hochschulen wie Fulda und Bayreuth zum Thema Gesunde Ernährung von Bewohnern im Altenheim fortgeführt und intensiviert. Die gewonnenen Ergebnisse fließen in die künftigen Schulungskonzepte zur Qualifizierung von Fachpersonal in Seniorenheimen ein.
Das neue Haus bietet zudem Platz für die Bereitschaften des BRK, das Jugend-Rotkreuz, die Wasserwacht und für Erste-Hilfe-Kurse. Neben Ausbildung und Forschung soll das Gebäude aber auch der Begegnung dienen. So steht es für Veranstaltungen und private Feiern offen.
Auf dem 1.500 Quadratmeter großen Grundstück wurde ein Gebäude mit ca. 600 Quadratmetern Nutzfläche und vier Seminarräumen nach neuesten energetischen Erkenntnissen errichtet. Bei einer Gesamtsumme von 3,75 Millionen Euro hat die Oberfrankenstiftung das Projekt mit ca. 700.000 Euro unterstützt.
Banner zur Einweihungsfeier - Foto: Stefan Seewald, Oberfrankenstiftung
Regierungspräsident Florian Luderschmid, Vorsitzender des Stiftungsrats - Foto: Stefan Seewald, Oberfrankenstiftung
Gruppenfoto mit Ehrengästen - Foto: Stefan Seewald, Oberfrankenstiftung
75 Jahre Festival junger Künstler Bayreuth
Zum Ausklang seines Jubiläumsjahres pflanzte das Festival junger Künstler Bayreuth 75 Bäume als Zeichen für Frieden, Heimat und Nachhaltigkeit.
Unter der Patronage von Jean Sibelius wurde 1950 das Festival junger Künstler Bayreuth gegründet. In der Nachkriegszeit und mit der Trennung durch den Eisernen Vorhang positionierte sich das Jugend-Festspieltreffen Bayreuth e. V. (Gründungsname) als ein Ort der friedlichen Begegnung zwischen Ost und West, ein geschützter Raum zur künstlerischen Entfaltung. Seit 75 Jahren bietet dieses Festival in jedem Sommer einen einzigartigen sozialen und künstlerischen Raum in der Festspielstadt Bayreuth: einen Begegnungsort für junge Menschen aus aller Welt, einen Lernort für interkulturelle Kompetenz, einen Ort zum Experimentieren in Musik, Theater, Film, Literatur und Kunst.
2025 stand alles im Zeichen des 75-jährigen Jubiläums. Zum Ausklang des Jubiläumsjahres setzte die Leitung des Festivals ein besonderes Zeichen und pflanzte mit Förderern, Freunden, Festspielkindern und Künstlerinnen und Künstlern 75 Bäume für 75 Jahre. Im jungen Klimawald Bayreuth wurden klimaresistente Bäume wie Traubeneichen, Stieleichen, Vogelkirschen, Schwarzkiefern, Wildbirnen und Feldahorn gepflanzt.
Die Aktion stand unter dem Motto Wer Bäume pflanzt, wird den Himmel gewinnen! (Konfuzius).
Die Oberfrankenstiftung hat im Jahr 2025 das Festival junger Künstler Bayreuth mit insgesamt 70.000 Euro gefördert.
Gruppenbild mit der Leitung des Festivals, den Unterstützern, Freunden und jungen Helfern bei der Pflanzaktion im jungen Klimawald Bayreuth - Foto: Stefan Seewald, Oberfrankenstiftung
von links: Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Claas Christian Germelmann, Regierungspräsident Florian Luderschmid, Vorsitzender des Stiftungsrats der Oberfrankenstiftung, Matthias Burghardt, Präsident des Landgerichts Bayreuth - Foto: Stefan Seewald, Oberfrankenstiftung
Neubau des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT
Feierlicher Spatenstich am 22. Oktober 2025 für den Neubau des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT in Bayreuth und Übergabe von zwei Förderbescheiden.
Das neu zu errichtende Gebäude für das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA. Gemeinsam bilden beide Einrichtungen künftig einen Fraunhofer-Campus in unmittelbarer Nähe des Campus der Universität Bayreuth. Mit dem Neubau wird die langfristige Positionierung des Fraunhofer FIT als zentraler Forschungspartner der oberfränkischen Wirtschaft gefestigt. Zugleich setzt das Bauprojekt ein starkes Signal für die digitale, soziale, wirtschaftliche und ökologische Transformation Bayerns durch den gezielten Einsatz von Digitalisierung und Schlüsseltechnologien wie Künstlicher Intelligenz in Wissenschaft und Praxis.
Prof. Dr. Stefan Decker, Leiter des Fraunhofer-Institus für Angewandte Informationstechnik FIT, freute sich über die Zusammenarbeit mit der Universität Bayreuth, der Stadt Bayreuth und der Oberfrankenstiftung. Sie sei die Voraussetzung für den gemeinsamen Campus für Digitalisierung und Nachhaltigkeit.
Gemeinsam mit dem Fraunhofer IPA formiert sich nach zahlreichen gemeinsamen Projekten derzeit der Fraunhofer-Forschungscampus Twin Transformation. Dieser wird von der Oberfrankenstiftung gefördert und soll Unternehmen in der Region als Plattform für Wissenstransfer und Projektentwicklung bei der nachhaltigen, digitalen Transformation unterstützen, um die Wettbewerbsfähigkeit in Oberfranken langfristig zu stärken.
Regierungspräsident Florian Luderschmid, Vorsitzender des Stiftungsrats der Oberfrankenstiftung, übergab an die beiden Vertreter des Fraunhofer Forschungscampus Twin Transformation zwei Förderbescheide mit einer Gesamthöhe von fünf Millionen Euro.
von links: Prof. Dr.-Ing. Frank Döpper, Fraunhofer IPA, Prof. Dr. Maximilian Röglinger, Fraunhofer FIT, Regierungspräsident Florian Luderschmid, Vorsitzender des Stiftungsrats der Oberfrankenstiftung - Foto: Stefan Seewald, Oberfrankenstiftung
von links: Dr.-Ing. Sophie Hippmann, Direktorin Transfer- und Innovationsmanagement, Fraunhofer-Gesellschaft e.V., Thomas Ebersberger, Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth, Prof. Dr. Stefan Decker, Institutsleiter des Fraunhofer FIT, Huber Aiwanger, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, stellv. Ministerpräsident, Dr. Silke Launert, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Prof. Dr. Maximilian Röglinger, stellv. Institutsleiter des Fraunhofer FIT, Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Leible, Präsident der Universität Bayreuth, Regierungspräsident Florian Luderschmid, Vorsitzender des Stiftungsrats der Oberfrankenstiftung - Foto: Stefan Seewald, Oberfrankenstiftung
Grußwort des Vorsitzenden des Stiftungsrats
Liebe Besucherin,
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schön, dass Sie mit Ihrem Besuch Ihr Interesse an der Oberfrankenstiftung bekunden.
Als öffentlich-rechtliche Stiftung engagieren wir uns im Rahmen unserer Stiftungssatzung für die Volkswohlfahrt in Oberfranken. Den Schwerpunkt legen wir dabei auf die Themenfelder: Wissenschaft & Forschung, Kultur & Denkmalpflege und soziale Themen.
Unser Internetauftritt soll Sie über die Oberfrankenstiftung und über unsere Fördermöglichkeiten informieren. Die Mittel, die die Oberfrankenstiftung jährlich für Zuwendungen zur Verfügung stellt, sind ausschließlich ordentliche Erträge aus dem Stiftungsvermögen und keine Steuermittel.
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Für evtl. Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Geschäftsstelle gerne zur Verfügung.
Viel Erfolg beim Durchblättern unserer Internetseite.
FLORIAN LUDERSCHMID
Regierungspräsident von Oberfranken, Vorsitzender des Stiftungsrats